FAQ

Alles Wichtige auf einen Blick: hier beantworten wir die häufigsten Fragen rund um unsere Reisen.

Anmeldeinformationen

Die Anmeldung erfolgt direkt bei „Der fliegende Teppich“, Mourad Ouertani, Reiseorganisation und -durchführung, 88499 Riedlingen. Die Buchung kann schriftlich (auch E-Mail), mündlich oder telefonisch erfolgen. Kontakt zu uns

Nach Erhalt Ihrer Anmeldung schicken wir Ihnen eine Buchungsbestätigung. Mit dieser Bestätigung erhalten Sie die Rechnung und einen Sicherungsschein (dieser ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben und sichert den im voraus entrichteten Reisepreis gegen Insolvenz des Veranstalters ab).

Bei Reisen, die mit Kooperationspartner:innen angeboten werden, ist der Reisepreis oft abhängig von der Anzahl der Reisenden. Bei diesen Touren notieren wir Ihre Anmeldung und bestätigen Ihnen diese auch. Die offiziellen Unterlagen verschicken wir dann oft erst später.

Für Rundreisen und Méharées ist eine Mindesteilnehmerzahl von 5 Personen erforderlich. Liegen vier Wochen vor dem Reisetermin weniger Anmeldungen vor, werden wir Sie darüber informieren und Ihnen, die Reise gegen Aufpreis anbieten bzw. Alternativen bezüglich des Termins und/oder der Tour vorschlagen.

Sollte eine Reise von uns aus diesem Grund abgesagt werden müssen, erfolgt dies spätestens drei Wochen vor Reisebeginn. Selbstverständlich bekommen Sie den Reisepreis bzw. die bereits geleistete Anzahlung sofort zurückerstattet. Wir übernehmen keine Erstattungen für Fremdleistungen wie z. B. Flüge oder Zugtickets, Sie außerhalb unseres Leistungsangebotes erworben haben.

Sie benötigen für die Einreise nach Tunesien einen Reisepass, dieser muss bei der Einreise noch 6 Monate gültig sein. 



Sollten Sie einen arabischen Namen tragen oder in einem arabischen Land geboren sein, wird bei der Einreise eventuell ein Visum verlangt. Bitte erkundigen Sie sich bei der Tunesischen Botschaft oder einem der Konsulate.



Bei der Einfuhr von großen Ferngläsern und professionellen Fotoausrüstungen kann es zu Problemen kommen. Diese werden, wenn keine Genehmigung vorliegt, eventuell vom Zoll für die Dauer des Aufenthaltes einbehalten.

Weitere Auskünfte bezüglich Aufenthalts- und Zollfragen sowie landeskundliche und touristische Informationen erhalten Sie beim tunesischen Fremdenverkehrsamt:



Fremdenverkehrsamt Tunesien

Eschersheimer Landstraße 10

60322 Frankfurt am Main

Tel.: +49 69 13 38-35-0

Web: www.discovertunisia.de
E-Mail: info@tunesien.info

Für Tunesienreisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind keinerlei Impfungen vorgeschrieben. 

Trekkingteilnehmer:innen: Wir empfehlen Ihnen eine Überprüfung Ihres Tetanusimpfschutzes und eine Schutzimpfung gegen Hepatitis. Sie sollten sowohl körperlich als auch seelisch über einen guten Gesundheitszustand verfügen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

Sollten Sie Ihre Reise stornieren müssen, hat „Der fliegende Teppich“ Anspruch auf eine Erstattung der bereits getätigten Ausgaben und Kosten für die getroffenen Reisevorkehrungen. Dies betrifft insbesondere Gebühren, die durch die Stornierung von Reservierungen bei unseren Leistungspartnern entstehen.

Wir wissen, dass sich Reisepläne manchmal ändern, und bemühen uns, eine faire Regelung zu finden. Daher berechnen wir im Falle eines Rücktritts – unter Berücksichtigung der üblichen Einsparungen sowie der Möglichkeit, die Reiseleistungen anderweitig zu vergeben – folgende pauschale Entschädigungen – und auch das nur, wenn es sich vermeiden lässt:

  • Rücktritt bis 25 Tage vor Reisebeginn: € 25,-
  • Rücktritt: 24 – 15 Tage vor Reisebeginn: 30% des Reisepreises
  • Rücktritt: 14 – 5 Tage vor Reisebeginn: 50% des Reisepreises
  • Rücktritt: 4 Tage – 1 Tag vor Reisebeginn: 70% des Reisepreises
  • Rücktritt am Tag des Reisebeginns/Nichtantritt: 80% des Reisepreises

Sollten Sie aufgrund einer Erkrankung von der Reise zurücktreten müssen, übernimmt diese Kosten eine Reiserücktrittskostenversicherung.

Wir empfehlen Ihnen folgende Versicherungen abzuschließen, wenn Sie nicht sowieso über einen entsprechenden Versicherungsschutz verfügen:

  • Auslandskrankenversicherung: Eine hochwertige Auslandskrankenversicherung ist unabdingbar – idealerweise inklusive Absicherung von Kosten für Rücktransport.
  • Reise-Rücktritts- und Reiseabbruchversicherung: Diese Versicherungen schützen Sie vor finanziellen Verlusten, falls Sie Ihre Reise aus unvorhergesehenen Gründen stornieren oder abbrechen müssen. Sie übernehmen beispielsweise bereits angefallene Stornokosten und sonstige nicht erstattungsfähige Aufwendungen. Hier können Sie auch vorab Kosten und Nutzen abwägen, da viele dieser Versicherungen auch einen Selbstbehalt beinhalten.

Gepäck

  • Schlafsack: Oktober, November, Anfang Dezember und ab März: bis 0° C im Komfortbereich. Mitte Dezember bis Ende Februar: bis – 5° C im Komfortbereich. Extrem kalte Temperaturen sind über Silvester und in den ersten beiden Januarwochen möglich. Hier empfiehlt es sich einen Schlafsack bis -10° C dabei zu haben. Teilweise herrscht bei Nacht hohe Luftfeuchtigkeit. Teilnehmende mit Daunenschlafsack sollten einen Schutz (einfache Plastikfolie reicht aus) dabei haben. Sie erhalten vor Ort eine Campingmatratze und eine Wolldecke. Wer gerne weicher liegt oder Rückenprobleme hat, kann außerdem eine Thermorestmatte mitnehmen.
  • Ausreichend warme Kleidung für den Abend (in den Wintermonaten: Handschuhe nicht vergessen), leichte Kleidung und bequeme, wegen des Sandes möglichst knöchelhohe, Sportschuhe für tagsüber. Sollten in Ihrer Tour auch Wanderungen im Daharbergland oder Atlasgebirge aufgeführt sein, empfehlen wir einen festen Trekking- bzw. Wanderstiefel.
  • Ein kleines Handtuch, die üblichen Toilettenartikel und Toilettenpapier. Feuchte Reinigungstücher (Babytücher) sind nützlich.
  • Kopfbedeckung und Sonnenbrille, im Frühjahr können Sandwinde auftreten, in diesem Falle leistet eine Skibrille gute Dienste.
  • Kerze, Streichhölzer, Taschenlampe mit Ersatzbatterien (sehr praktisch sind Stirnlampen), Taschenmesser (während des Fluges nicht ins Handgepäck).
  • Sonnencreme, Mückenschutz sowie eine Salbe gegen Sonnenbrand und Insektenstiche, Medikamente gegen (Kopf-)Schmerzen, Durchfall und Wundinfektion. Elastische Binde, Pflaster und Medikamente, die Sie eventuell regelmäßig benötigen.
  • Tipp: Teleskop-Wanderstöcke leisten gute Dienste, können allerdings unter dem Sand leiden. Bitte nicht ins Handgepäck!

Teilnehmende mit Verlängerungstagen im Hotel können für die Reise zwei Gepäckstücke vorbereiten. Zur Aufbewahrung des beim Trekking nicht benötigten Koffers wenden Sie sich bitte an unseren Fahrer oder Saharaguide. Wichtig: In diesem Fall verstauen Sie für den Flug die Trekkingtasche bitte im Koffer. Im Flugpreis ist ein Gepäckstück bis 23 kg erlaubt.

Die Trekkingtasche sollte weich sein, sie wird während des Trekkings auf Dromedaren transportiert. Wir empfehlen Ihnen außerdem die Mitnahme eines kleinen Rucksackes für Ihre persönlichen Dinge. Dieser Tagesrucksack kann am Dromedar befestigt werden und ist, im Gegensatz zu Ihrem übrigen Gepäck, während des Tages erreichbar.

Bitte verstauen Sie Ihr Trekkinggepäck in einer weichen Sport- oder Reisetasche. Diese Tasche wird während des Trekkings auf Dromedaren transportiert. Wir empfehlen Ihnen außerdem die Mitnahme eines kleinen Rucksackes für Ihre persönlichen Dinge. Dieser Tagesrucksack kann auch am Dromedar befestigt werden und ist, im Gegensatz zu Ihrem übrigen Gepäck, während des Tages jederzeit erreichbar.

Sicherheit

Informationen über Reiseländer erhalten Sie immer aktuell beim Auswärtigen Amt: Tunesien: Reise- und Sicherheitshinweise – Auswärtiges Amt

Zunächst möchten wir folgende Begriffe erklären:

  • Reisehinweise: Diese enthalten Informationen zu Einreisebestimmungen, Gesundheitstipps sowie zu straf- und zollrechtlichen Besonderheiten des Ziellandes.
  • Sicherheitshinweise: Hierbei handelt es sich um Hinweise auf spezielle Risiken, denen Reisende oder im Ausland lebende Deutsche ausgesetzt sein können. Sie enthalten Hinweise oder Empfehlungen, ob und wie Reisen – vor allem bei nicht dringenden Fällen – besser eingeschränkt werden sollten.
  • Reisewarnungen: Diese stellen einen klaren Appell des Auswärtigen Amts dar, von Reisen in ein bestimmtes Land oder in bestimmte Regionen abzusehen. Reisewarnungen werden nur ausgesprochen, wenn akute Gefahren für Leib und Leben bestehen und kommen sehr selten vor.

Und nun zu unseren Reisen:
Das deutsche Auswärtige Amt empfiehlt aufgrund potenzieller Sicherheitsrisiken – insbesondere in den Grenzregionen zu Libyen und Algerien – von individuellen Reisen in bestimmten Bereichen der tunesischen Sahara abzusehen. Hierbei handelt es sich nicht um eine generelle Reisewarnung, sondern um einen seit November 2012 bestehenden Sicherheitshinweis, der vor allem für nicht organisierte Reisen gilt.

Unsere Touren führen nicht in die Grenzgebiete/militärischen Sperrzonen und werden stets bei den tunesischen Behörden angemeldet und ordnungsgemäß genehmigt, sodass alle erforderlichen Sicherheitsauflagen erfüllt werden.

Sollte für unsere Reiseregion eine Reisewarnung ausgesprochen werden, so werden wir die Reise stornieren und Sie erhalten alle auf den Reisepreis geleisteten Zahlungen unverzüglich zurück.

In der Sahara gibt es Tiere, die potenziell gefährlich sein können – dazu zählen unter anderem Schlangen wie die Hornviper und Skorpione. Diese Tiere sind allerdings in der Regel an ein Leben in den unwirtlichen Wüstenbedingungen angepasst und meiden den Menschen aktiv. Schlangen und Skorpione sind wechselwarm, d.h. sie werden erst ab einer bestimmten Umgebungstemperatur aktiv. Ist es zu kalt, zum Beispiel im Winter fallen sie in eine Art Kältestarre.

In der Wüste Südtunesiens ist man in der Regel ab Oktober bis April sicher vor Schlangen und Skorpionen. Da es natürlich auch von dieser Regel Abweichungen geben kann, empfiehlt es sich vor allem am Anfang und am Ende der kalten Jahreszeit die folgenden Regeln zu befolgen:

  • Festes Schuhwerk tragen und Nachts (zum Beispiel bei einem Toilettengang) den Weg mit der Taschenlampe ausleuchten
  • Schuhe, Schlafsack, etc. vor Benützung ausschütteln, Taschen nicht offen stehen lassen
  • Keine bewachsenen Plätze als Schlafplatz suchen. Kleintiere ernähren sich von den Pflanzen und Schlangen und Skorpione wiederum von Mäusen und Käfern.

Unsere Begleiter sind in der Wüste Zuhause. Sie erkennen eventuelle Spuren oder Plätze, an denen Vorsicht geboten ist.

Reiseinformationen

Eine Méharée ist eine Reise durch die Wüste mit Dromedaren.

Während einer Méharée bewegt man sich als Karawane entweder reitend oder zu Fuß neben den Kamelen (Dromedaren) her. Es stehen genug (bepackte) Reittiere zur Verfügung steht, dass man im Wechsel gehen oder reiten kann.

Unsere Trekking- und Wandertouren eignen sich für alle Reise- und Naturliebhaber, die gerne in einfachem Gelände wandern. Eine durchschnittliche Kondition ist ausreichend und die Reisen bedürfen keiner konditionellen Vorbereitung.

In den Bergen (Atlasgebirge und Dahar) führen die Wanderungen teilweise über unbefestigte Wege und Geröllfelder (knöchelhohe Trekking-, Wanderstiefel sind empfehlenswert). Wir wandern am Tag maximal 4-5 Stunden. Bei Méharées sind Sie bis zu 6 Stunden täglich unterwegs, haben aber die Möglichkeit, abhängig vom Gelände, fast jederzeit zu reiten.

Grundsätzlich sollten Teilnehmer mehrtägiger Trekkingtouren/Karawanen über folgende Voraussetzungen verfügen:

  • Guter körperlicher und seelischer Gesundheitszustand
  • Durchschnittliche Kondition
  • Toleranz und Teamgeist
  • Bereitschaft zum Komfortverzicht.

Für Rundreisen und Méharées ist eine Mindesteilnehmerzahl von 5 Personen erforderlich.

Liegen vier Wochen vor dem Reisetermin weniger Anmeldungen vor, werden wir Sie darüber informieren und Ihnen, wenn möglich die Reise gegen Aufpreis anbieten bzw. Alternativen bezüglich des Termins und/oder der Tour vorschlagen. Sollte eine Reise von uns aus diesem Grund abgesagt werden müssen, erfolgt dies spätestens drei Wochen vor Reisebeginn. Selbstverständlich bekommen Sie den Reisepreis bzw. die bereits geleistete Anzahlung sofort zurückerstattet.

Unsere Touren werden von Halbnomaden aus Douz und Umgebung begleitet. Unsere Begleiter sind in der tunesischen Sahara Zuhause und verfügen über langjährige Erfahrung mit Trekkinggruppen. Eine der Begleitpersonen spricht deutsch.

Sie erfahren von unseren Reisebegleitern der aktiven Programme viel über die Kultur der Menschen, das Leben und die Bräuche des Landes, sie sind jedoch keine Reiseführer mit Geschichtswissen. Auf den Rundreisen hingegen werden Sie von ausgebildeten Reiseführern begleitet.

Wir führen auf allen Wüstentouren ein Beduinenzelt mit. Diese Mehrpersonenzelte sind ohne Boden und werden entweder bei starkem Wind oder auf Ihren Wunsch hin aufgeschlagen. In windstillen Nächten suchen sich die Trekkingteilnehmer ihre Wunschdüne aus oder legen sich auf den von uns gestellten Campingmatratzen unter den Wüstenhimmel.

Die südtunesische Sahara zeichnet sich von Oktober bis April durch ein äußerst kontrastreiches Temperaturprofil aus. Während es in den Monaten Oktober und März/April noch bzw. schon sehr warm sein kann (über 30 °C), wird es in den Wintermonaten (Dezember bis Februar) bei Nacht mitunter sehr kalt, die Temperaturen können nahe oder sogar unter dem Gefrierpunkt liegen. Ende Oktober bis Mitte Dezember und ab Mitte Februar sind die Temperaturen angenehm (tagsüber in der Regel 20 bis 30 °C und bei Nacht 10 bis 15 °C).

Im Frühjahr können Sandwinde auftreten. Das ist im Rahmen unserer Touren nicht gefährlich, aber unangenehm.

In einer Zeit, in der Kommunikation einen hohen Stellenwert besitzt, möchten wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass in der Sahara in den meisten Gebieten kein Mobilfunkempfang vorhanden ist – was dazu führen kann, dass Sie tagelang nicht erreichbar sind.

Für Notfälle führen wir ein Satellitentelefon mit uns!

Für Trinkgelder empfehlen wir einen Betrag von ca. € 100,- einzuplanen. Trinkgelder sind bei Reisen und insbesondere bei Wüstentouren üblich und stellen eine Anerkennung für die erbrachte Dienstleistung dar.

Unsere Empfehlung für die Trinkgeldverteilung lautet wie folgt:

Für die Gruppe der Chameliers inkl. Reisebegleiter: Etwa € 35 bis 50,- pro Teilnehmer (ca. € 8,- pro Tag/Person). Wir empfehlen das Geld einzusammeln und dann auf die Begleiter aufzuteilen. Für den begleitenden Fahrer: € 3,- bis 5,- pro Person/Tag.

Letztlich hängt die Höhe des Trinkgeldes von der Zufriedenheit der Teilnehmenden ab. Am einfachsten für das Begleitteam ist es, wenn sie ihr Trinkgeld in Tunesischen Dinar bekommen.

Der Toilettengang in der Wüste ist viel unkomplizierter, als man vielleicht denkt. Hinter den Dünen findet sich immer ein ruhiges, geschütztes Plätzchen, das ausreichend Privatsphäre bietet. Dabei behält man das Camp oder die Karawane im Blick, ohne selbst gesehen zu werden. Nachts reicht es oft schon, sich hinter die nächstgelegene Düne zurückzuziehen.

Auf unseren Wüstentouren sorgt unser Begleitteam für Ihr leibliches Wohl.

Zum Frühstück gibt es Tee oder Kaffee, dazu frisch gebackenes Fladenbrot aus dem heißen Sand mit Marmelade und Streichkäse.

Das Mittagessen ist meist eine leichte, kalte Mahlzeit. Zum Sandbrot vom Morgen oder sogar einem frischen, gibt es beispielsweise einen typisch tunesischen Salat aus Gurken und Tomaten mit Thunfisch oder einen herzhaften Gemüsesalat mit Kartoffeln.

Am Abend wird das Abendessen traditionell am Lagerfeuer zubereitet. In der Regel ein kräftiges Eintopfgericht mit Nudeln, Kartoffeln, Reis oder Couscous.

Für kleine Stärkungen zwischendurch empfehlen sich Energiespender wie Schoko- oder Müsliriegel, die Ihnen während der Reise neue Kraft geben.

Bitte informieren Sie uns vorab über eventuelle Essgewohnheiten, Allergien oder Unverträglichkeiten.

Wir trinken in der Wüste vorwiegend Wasser. Morgens gibt es Kaffee und Tee und abends nach dem Essen noch einen Tee.

Frisches Wasser (ohne Kohlensäure) wird auf den Dromedaren mitgenommen. Alle Teilnehmenden bekommen 3 Liter Wasser am Tag zur Verfügung. Wir haben immer genug zu trinken.

Zum Kochen haben wir Wasser aus Douz oder aus Brunnen und Quellen dabei. Dieses Wasser wird abgekocht, auch für Kaffee und Tee benutzt.

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